Soziales

Karneval in Köln: Sperrzonen für KVB-Leihräder während der Jeckensession

Köln, Die fünfte Jahreszeit in Köln, der Karneval, steht vor der Tür, und die Jecken sind in Feierlaune. In der Innenstadt von Köln wird es jedoch einige Einschränkungen für diejenigen geben, die mit KVB-Leihrädern unterwegs sind. Die Stadt Köln hat vom 7. Februar bis zum 13. Februar 2024 Sperrzonen für das Abstellen und Ausleihen von Leihrädern, E-Scootern und E-Mopeds eingerichtet. Radfahren in diesen Sperrzonen ist jedoch gestattet.

Die ausgewiesenen Sperrzonen erstrecken sich über verschiedene Bereiche der Kölner Innenstadt und umfassen bekannte Orte wie den Alter Markt, den Heumarkt, den Dom, die Zülpicher Straße, die Uniwiesen, das Quartier Latäng, den Chlodwigplatz, das Vringsveedel, die Severinstraße, die Hohe Pforte, den Rudolfplatz, die Mittelstraße, den Friesenplatz, die Friesenstraße, den Hans-Hartmann-Platz und den Auf dem Berlich.

Wer sein KVB-Leihrad in diesen Sperrzonen abgibt oder ausleiht, muss mit einem Sonderentgelt von 20 Euro rechnen. Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) haben jedoch einen cleveren Tipp für Jecke, die das KVB-Leihrad nutzen: Achten Sie auf die Diode oder das Lämpchen am Fahrrad. Wenn es grün leuchtet, können Sie das Rad ohne weitere Kosten abstellen. Leuchtet das Lämpchen jedoch rot, dürfen Sie das Rad nicht abstellen, sondern sollten es in einen grünen Bereich fahren oder schieben.

Diese Regeln gelten nicht nur für Karnevalisten, sondern auch für diejenigen, die in den betroffenen Gebieten wohnen und KVB-Leihräder für ihren täglichen Gebrauch nutzen. Diese Einschränkungen werfen jedoch die Frage auf, wie die Stadt Köln die Verkehrswende mit solchen Restriktionen wirklich vorantreiben will.

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