Soziales

Ministerpräsidentin stellt Konkurrenz vor Wahl kalt

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Nobelpreisträger Mohammad Yunus im Oktober in Dhaka

Bild: EPA

Kurz vor der Wahl wird der Nobelpreisträger Mohammad Yunus zu sechs Monaten Haft verurteilt. Das Urteil zeigt, wie die Regierung unter Ministerpräsidentin Sheikh Hasina mit Kritikern und Oppositionellen umgeht.

Der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der mit seiner gemeinnützigen Grameen Bank als einer der Ersten Mikrokredite an Bauern vergeben hatte, ist wohl der bekannteste Bürger Bangladeschs. Doch seit Jahren wird der heute 83 Jahre alte Ökonom von der Regierung mit etlichen Verfahren unter Druck gesetzt; seinen Anwälten zufolge sind sogar mehr als 100 Klagen gegen ihn anhängig.

Am Montag wurde Yunus wegen vermeintlicher Verstöße gegen Arbeitsgesetze nun zu sechs Monaten Haft verurteilt. Das Urteil, das bis zur Berufungsverhandlung zunächst ausgesetzt wurde, hat viele seiner Anhänger schockiert. Noch im August hatten 170 Prominente, darunter der ehemalige US-Präsident Barack Obama und der U2-Sänger Bono, in einem offenen Brief ein Ende der „juristischen Drangsalierung“ des Nobelpreisträgers gefordert.

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